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	<title>Comments for Energieeffizienz-Blog</title>
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		<title>Comment on Die bunte Welt der Bauträger by Tim Schmidt</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/174#comment-119</link>
		<dc:creator>Tim Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ja das Marketing ist echt wichtig für den ersten Eindruck :) Wie hoch ist die Chance, dass ihr den Architekten ohne Brille nehmt? Ich mein er nimmt euch so ernst, dass er nichtmal richtig vorbereitet ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das Marketing ist echt wichtig für den ersten Eindruck <img src='http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wie hoch ist die Chance, dass ihr den Architekten ohne Brille nehmt? Ich mein er nimmt euch so ernst, dass er nichtmal richtig vorbereitet ist.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Unabhängige Energieberatung und Qualitätssicherung erforderlicher denn je! by Wagner Alexander</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/113#comment-92</link>
		<dc:creator>Wagner Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:49:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte wissen, wer mir einen Gutachter nenen kann, der eine durchgeführte Energiemaßnahme kritisch untersucht.

 Ich habe 2008 an meinem 3 Familienhaus einen Vollwärmeschutz, Außenwände, Fenster, Dach, vorgenommen. Der Energieberater, der die Berechnung vorgenommen hatte, hat für das Objekt eine Einsparung von 52 % errechnet. Über Wärmemengenzähler ist von mir tatsächlich nur eine Einsparung von ca. 32 % ermittelt worden. Dies entspricht einer Abweichung von 38,5 %. Diese geringe Ersparnis kann und will ich nicht akzeptieren, zumal ich ca 130000,- € für diese Maßnahmen aufgewendet habe. Für meine Berechnung der eff. Einsparung habe ich die Klimadaten von Konstanz zugrunde gelegt. Die geographische Abweichung von 25 Km zum Standort Singen dürften ohne Einfluss sein, da sowohl vor, als auch nach der Sanierung, sich diesbezüglich nichts geändert hat. Die Durchschnittsjahrestemperaturen bewegen sich nur geringfügig von 10,22 – 10,68 ° C. Im Laufe der zurückliegenden Jahre habe ich in dem Gebäude ( Baujahr 1953 ) und der Heizung verschiedene Optimierungen vorgenommen. Aufgrund dessen lag der Jahresverbrauch vor der Sanierung lediglich bei 171 kwh / m² / a. 
 Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Energieberater / Ingenieurbüro außerdem den Auftrag für Auftragsvergabe der Handwerksleistungen und die Bauaufsicht erhalten hatte. Es lag mir daran, dass das Ingenieurbüro eine durchgehende Verantwortung für das Bauvorhaben hatte. Aus meiner Sicht, ich bin selbst Ingenieur in der mechanischen Verfahrenstechnik, sind alle Maßnahmen gemäß den Vorgaben des Ingenieurbüros ausgeführt worden. Dies habe ich selbst in meinem ureigenen Interesse während der Bauarbeiten verfolgt.
 Es sind evtl. Fehler in der Berechnung gemacht, oder Ausgangsdaten sind falsch angenommen worden. Sonst dürfte nicht eine solche Abweichung herauskommen. Da ich die geringe Einsparung nicht akzeptieren werde, habe ich einen Anwalt eingeschaltet. In Übereinstimmung mit dem Anwalt, habe ich versucht, mit 2 Energieberatern die Ursache zu finden. Leider konnten Beide nicht behilflich sein. Die Energieberater waren nur in der Lage, das z. Z. zulässige Berechnungsprogramm durchlaufen zu lassen. Sie waren nicht bereit oder in der Lage, auf die einzelnen Berechnungen des beauftragten Energieberaters einzugehen. Eine solche Vorgehensweise führt verständlicherweise nicht dazu, evtl. Fehler zu finden.
 Aufgrund dieser Erfahrung suche ich einen kompetenten Fachmann, der Willens und in der Lage ist, ein Gutachten zu erstellen und das Problem zu analysieren. Eine 08 / 15 Vorgehensweise bringt kein befriedigendes Ergebnis. Nach meinen Recherchen ist das Problem doch ziemlich verbreitet. Für ergänzende Erläuterungen bin ich gerne bereit.
MfG. A. Wagner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte wissen, wer mir einen Gutachter nenen kann, der eine durchgeführte Energiemaßnahme kritisch untersucht.</p>
<p> Ich habe 2008 an meinem 3 Familienhaus einen Vollwärmeschutz, Außenwände, Fenster, Dach, vorgenommen. Der Energieberater, der die Berechnung vorgenommen hatte, hat für das Objekt eine Einsparung von 52 % errechnet. Über Wärmemengenzähler ist von mir tatsächlich nur eine Einsparung von ca. 32 % ermittelt worden. Dies entspricht einer Abweichung von 38,5 %. Diese geringe Ersparnis kann und will ich nicht akzeptieren, zumal ich ca 130000,- € für diese Maßnahmen aufgewendet habe. Für meine Berechnung der eff. Einsparung habe ich die Klimadaten von Konstanz zugrunde gelegt. Die geographische Abweichung von 25 Km zum Standort Singen dürften ohne Einfluss sein, da sowohl vor, als auch nach der Sanierung, sich diesbezüglich nichts geändert hat. Die Durchschnittsjahrestemperaturen bewegen sich nur geringfügig von 10,22 – 10,68 ° C. Im Laufe der zurückliegenden Jahre habe ich in dem Gebäude ( Baujahr 1953 ) und der Heizung verschiedene Optimierungen vorgenommen. Aufgrund dessen lag der Jahresverbrauch vor der Sanierung lediglich bei 171 kwh / m² / a.<br />
 Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Energieberater / Ingenieurbüro außerdem den Auftrag für Auftragsvergabe der Handwerksleistungen und die Bauaufsicht erhalten hatte. Es lag mir daran, dass das Ingenieurbüro eine durchgehende Verantwortung für das Bauvorhaben hatte. Aus meiner Sicht, ich bin selbst Ingenieur in der mechanischen Verfahrenstechnik, sind alle Maßnahmen gemäß den Vorgaben des Ingenieurbüros ausgeführt worden. Dies habe ich selbst in meinem ureigenen Interesse während der Bauarbeiten verfolgt.<br />
 Es sind evtl. Fehler in der Berechnung gemacht, oder Ausgangsdaten sind falsch angenommen worden. Sonst dürfte nicht eine solche Abweichung herauskommen. Da ich die geringe Einsparung nicht akzeptieren werde, habe ich einen Anwalt eingeschaltet. In Übereinstimmung mit dem Anwalt, habe ich versucht, mit 2 Energieberatern die Ursache zu finden. Leider konnten Beide nicht behilflich sein. Die Energieberater waren nur in der Lage, das z. Z. zulässige Berechnungsprogramm durchlaufen zu lassen. Sie waren nicht bereit oder in der Lage, auf die einzelnen Berechnungen des beauftragten Energieberaters einzugehen. Eine solche Vorgehensweise führt verständlicherweise nicht dazu, evtl. Fehler zu finden.<br />
 Aufgrund dieser Erfahrung suche ich einen kompetenten Fachmann, der Willens und in der Lage ist, ein Gutachten zu erstellen und das Problem zu analysieren. Eine 08 / 15 Vorgehensweise bringt kein befriedigendes Ergebnis. Nach meinen Recherchen ist das Problem doch ziemlich verbreitet. Für ergänzende Erläuterungen bin ich gerne bereit.<br />
MfG. A. Wagner</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Glühlampenverbot –  ab 1. September 2011 greift die 3. Stufe by BerndX</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/99#comment-90</link>
		<dc:creator>BerndX</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:14:59 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Vorredner, die Lösung liegt doch wohl irgendwo in der Mitte (mal wieder...)!?! Also: Da, wo&#039;s lauschig sein soll, bleibt die LED außen vor. Zumindest die einfachen/billigen; die machen ein kaltes Licht wie auf dem Güterbahnhof... Doch da wo Effizienz gefragt ist, da kommen sie auch bei mir hin. Zum Beipiel im Flur, vor dem Kinderzimmer, wo die ganze Nacht das Licht brennnen soll. Ha! 1 Watt! Meine Tochter ist happy, und ich kann für ein paar Pfennige pro Jahr jede Nacht gutes gewissens die Leuchte anlassen...!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Vorredner, die Lösung liegt doch wohl irgendwo in der Mitte (mal wieder&#8230;)!?! Also: Da, wo&#8217;s lauschig sein soll, bleibt die LED außen vor. Zumindest die einfachen/billigen; die machen ein kaltes Licht wie auf dem Güterbahnhof&#8230; Doch da wo Effizienz gefragt ist, da kommen sie auch bei mir hin. Zum Beipiel im Flur, vor dem Kinderzimmer, wo die ganze Nacht das Licht brennnen soll. Ha! 1 Watt! Meine Tochter ist happy, und ich kann für ein paar Pfennige pro Jahr jede Nacht gutes gewissens die Leuchte anlassen&#8230;!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Glühlampenverbot –  ab 1. September 2011 greift die 3. Stufe by Energieberatung Bremen</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/99#comment-87</link>
		<dc:creator>Energieberatung Bremen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:04:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben vor etwa einem Monat die komplette Beleuchtung in unserem Büro auf LED umgestellt und sind damit ziemlich zufrieden. Dass sie zu dunkel brennen, können wir nicht bestätigen, da gibt es wahrscheinlich auch große Qualitätsunterschiede. Unser Licht ist eher weißlich, aber keinesfalls grell. Und es macht wach, was ja morgens ganz praktisch ist. Unser Hauptanliegen war dabei allerdings die Energieeinsparung dadurch. Gegenüber normalen Glühlampen werden durch LEDs nämlich bis zu 80 Prozent Kosten eingespart.
Beste Grüße aus Bremen sendet die Bremer Energieberatung enerpremium</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben vor etwa einem Monat die komplette Beleuchtung in unserem Büro auf LED umgestellt und sind damit ziemlich zufrieden. Dass sie zu dunkel brennen, können wir nicht bestätigen, da gibt es wahrscheinlich auch große Qualitätsunterschiede. Unser Licht ist eher weißlich, aber keinesfalls grell. Und es macht wach, was ja morgens ganz praktisch ist. Unser Hauptanliegen war dabei allerdings die Energieeinsparung dadurch. Gegenüber normalen Glühlampen werden durch LEDs nämlich bis zu 80 Prozent Kosten eingespart.<br />
Beste Grüße aus Bremen sendet die Bremer Energieberatung enerpremium</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Glühlampenverbot –  ab 1. September 2011 greift die 3. Stufe by uwe</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/99#comment-25</link>
		<dc:creator>uwe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:12:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mit den neuen Lampen keine guten Erfahrungen gemacht. Ich habe z. B. eine Emergiesparlampe gekauft, die war viel größer als die alte Birne und passte deshalb gar nicht in die Lampe. Mit einem Bewegungsmelder funktioniert eine Energiesparlampe auch nicht, denn sie flackert permanent. Und ganz nervig ist die Verzögerung beim Einschalten. LEDs sind immer noch viel zu teuer. Vor einiger Zeit habe ich bei Tschibo eine LED gekauft, weil sie einigermaßen erschwinglich war. Aber die brennt viel zu dunkel und ich habe sie glich wieder heraus gedreht. Fazit: Ich habe mir auch einen kleinen Vorrat an alten Birnen angelegt ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit den neuen Lampen keine guten Erfahrungen gemacht. Ich habe z. B. eine Emergiesparlampe gekauft, die war viel größer als die alte Birne und passte deshalb gar nicht in die Lampe. Mit einem Bewegungsmelder funktioniert eine Energiesparlampe auch nicht, denn sie flackert permanent. Und ganz nervig ist die Verzögerung beim Einschalten. LEDs sind immer noch viel zu teuer. Vor einiger Zeit habe ich bei Tschibo eine LED gekauft, weil sie einigermaßen erschwinglich war. Aber die brennt viel zu dunkel und ich habe sie glich wieder heraus gedreht. Fazit: Ich habe mir auch einen kleinen Vorrat an alten Birnen angelegt <img src='http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Unabhängige Energieberatung und Qualitätssicherung erforderlicher denn je! by SauBär</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/113#comment-23</link>
		<dc:creator>SauBär</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:57:56 +0000</pubDate>
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		<description>Alles verstanden aber wer soll das bezahlen? Bekanntlich ist so eine baubegleitende EB echt teuer. Junge Familien mit einem Verdiener sind glücklich wenn überhaupt mal ein Hausbau möglich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles verstanden aber wer soll das bezahlen? Bekanntlich ist so eine baubegleitende EB echt teuer. Junge Familien mit einem Verdiener sind glücklich wenn überhaupt mal ein Hausbau möglich ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wichtige Änderung bei der KfW-Förderung! Und keine gute! by Martin Becker</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/16#comment-19</link>
		<dc:creator>Martin Becker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:18:42 +0000</pubDate>
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		<description>Die Halbjahrespause nach dem Aussetzen der Einzelmaßnahmenförderung hat die KfW genutzt, die Programmstruktur zu optimieren. Zum 01.03.11 wurde die Einzelmaßnahmenförderung im Programm 152/430 wieder aktiviert; zwar mit verschärften Anforderungen und einer in vielerlei Hinsicht sinnvollen Auflage einer Qualitätssicherung bei Planung und Ausführung, allerdings im Gegenzug auch mit dem attraktiven Angebot eines Baubegleitungszuschusses bis zu 50% der Begleitungskosten. Ein sinnvoller Schritt zur Erreichung energetischer Ziele bei gleichzeitiger möglichst geringer Bauschadenquote.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbjahrespause nach dem Aussetzen der Einzelmaßnahmenförderung hat die KfW genutzt, die Programmstruktur zu optimieren. Zum 01.03.11 wurde die Einzelmaßnahmenförderung im Programm 152/430 wieder aktiviert; zwar mit verschärften Anforderungen und einer in vielerlei Hinsicht sinnvollen Auflage einer Qualitätssicherung bei Planung und Ausführung, allerdings im Gegenzug auch mit dem attraktiven Angebot eines Baubegleitungszuschusses bis zu 50% der Begleitungskosten. Ein sinnvoller Schritt zur Erreichung energetischer Ziele bei gleichzeitiger möglichst geringer Bauschadenquote.</p>
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