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	<title>Energieeffizienz-Blog</title>
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		<title>Experten wissen, dass Solarstrom nicht nur etwas für Frauen ist…</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Solarförderung hin oder her. Jetzt ist Frühling, die Sonne scheint und ich will sie nutzen! Nicht nur, um mich im Garten zu bräunen, sondern tatsächlich in Form von Sonnenenergie aus der Steckdose. Deshalb habe ich zwei Experten gefragt. Und die sagen, Solarstrom lohnt sich. Vor allem für die, die der Umwelt etwas Gutes tun wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solarförderung hin oder her. Jetzt ist Frühling, die Sonne scheint und ich will sie nutzen! Nicht nur, um mich im Garten zu bräunen, sondern tatsächlich in Form von Sonnenenergie aus der Steckdose. Deshalb habe ich zwei Experten gefragt. Und die sagen, Solarstrom lohnt sich. Vor allem für die, die der Umwelt etwas Gutes tun wollen und für die, die diesen Strom vorrangig selbst verbrauchen. Der schnelle Euro ist zwar nicht mehr drin, aber ich tu Gutes und profitier sogar.</p>
<p>Kann ich denn den Sonnenstrom tatsächlich komplett selbst verbrauchen, frage ich mich. Und da sagen die Experten eindeutig: „Nein“. Aber steuern kann ich das: Nämlich, wenn ich die Anlage von vornherein kleiner plane – auf meinen Verbrauch anpasse, eben.</p>
<p>Und indem ich vielleicht genau dann Strom verbrauche, wenn die Sonne am höchsten steht. Mittags koche ich sowieso für meine Jungs. Und dann backe ich den Kuchen für die Kollegen eben gleich mit. Die Waschmaschine schmeiß ich auch noch an. Praktisch, dann kann die Wäsche danach noch in der Sonne trocknen. Multitasking heißt das, aber das können doch nur Frauen!? Also ist Sonnenstrom doch nur was für (Haus-)Frauen!?</p>
<p>Weit gefehlt! Denn wer in die Zukunft blicken kann – wie die Experten – sieht in nicht mehr weiter Ferne Speichertechnik, die es in sich hat und gar nicht mehr so teuer ist. Batterien, die Sonnenstrom vorhalten, für die Momente, in denen er benötigt wird.</p>
<p>Vorstellen könnte ich mir auch ein Elektromobil. Wenn die Entwicklung so weiter geht, schon bald auch für den Otto-Normalverbraucher zu bezahlen.</p>
<p>Also Jungs und Mädels, lasst euch von den Politikern nicht den Frühling verderben! Ich bin überzeugt und genieße die Sonne – nicht nur im Gartenstuhl!</p>
<p>Eure energiewelt-Redakteurin</p>
<p>Tina Roth</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><a title="Photovoltaik - Die Kürzung der Einspeisevergütung und ihre Folgen" href="http://www.energiewelt.de/web/cms/de/1363898/solarenergie-sonnenenergie/photovoltaik-die-kuerzung-der-einspeiseverguetung-und-ihre-folgen/">Zum Experteninterview </a></span></p>
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		<title>Mülheim zählt &#8211; und ich zähle mit</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie sparen und die eigenen Stromkosten senken – wer will das nicht? Doch zwischen dieser idealistischen Vorstellung und der realen Umsetzung im Alltag liegen manchmal Universen! Wie sehr beides auseinander driftet, zeigte mir erst letztes Jahr meine Stromabrechnung, bei der ich für 2011 einen satten Nachschlag von 340 Euro zu zahlen hatte und zugleich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energie sparen und die eigenen Stromkosten senken – wer will das nicht? Doch zwischen dieser idealistischen Vorstellung und der realen Umsetzung im Alltag liegen manchmal Universen! Wie sehr beides auseinander driftet, zeigte <em>mir</em> erst letztes Jahr meine Stromabrechnung, bei der ich für 2011 einen satten Nachschlag von 340 Euro zu zahlen hatte und zugleich einen extraordinären monatlichen Abschlag von 98 Euro aufgedrückt bekam. In meinem Bekanntenkreis sorgte das logischerweise für fassungsloses Kopfschütteln. Und die wildesten Spekulationen wurden angestellt. Ob mein Stromzähler kaputt sein. Ob mein Nachbar mir Saft abzapft, ohne dass ich es merke. Denn meine Bekannten verbrauchen mit einer drei- vierköpfigen Familie immerhin bis zu 30 Prozent weniger Energie als ich alleine!</p>
<p>Besonders rätselhaft: Tatsächlich begann ich erst drei Jahre zuvor, penibel auf meinen Stromverbrauch zu achten. Der Kühlschrank und die Waschmaschine, die beide noch Helmut Kohls Wahl zum Bundeskanzler miterlebten, als sie vom Fließband hüpften, hatte ich gegen neue, effiziente Geräte mit Energiesparklasse A+++ ausgetauscht. Wasserkocher, Mikrowelle und Co. trennte ich mit Kippschaltern nach dem Gebrauch vom Stromnetz, dito Standby-Stromfresser wie Fernseher und DVD-Player. Aber irgendwie wars  wie bei einer Diät: Du nimmst erst rapide ab und danach rapide zu.  Denn nachdem ich mir im ersten Jahr noch einen Ast abfreute, dass ich durch die Energiesparmaßnahmen ganze 360 Euro von meinem Energieversorger zum Jahresende zurückbekam, ratterte mein Stromverbrauch danach pro Monat um 26 Euro hoch und bescherte mir Stromkosten von immerhin 1176 Euro im Jahr!!</p>
<p>Die Stadt Mülheim und RWE haben meine Not nun aber geradezu wundersam erhört. Denn pünktlich zum Jahreswechsel flatterte überraschend ein Schreiben in meinem Briefkasten, das mir mitteilte, mein alter, analoger Ferraris-Zähler wird gegen einen neuen, digitalen Stromzähler, ein Smartmeter, ausgetauscht. Der Grund: „Mülheim zählt“. Ein Pilotprojekt der Stadt Mülheim und des Energieversorgers RWE, das den Energieverbrauch in Mülheims Haushalten – und später auch überregional – senken und zugleich den Ausbau von Smart Grids, intelligenten Stromnetzen, vorantreiben soll. Also, Stromnetze, die regenerative Energien noch besser nutzen und zugleich auch individuelle Tarife ermöglichen können. Aufregend! Und ich bin plötzlich ein Teil davon!!</p>
<p>Und – was für ein Glücksfall!!! Denn meine Wohnung liegt im Dachgeschoss eines knarrenden Altbaus. Und der – oder besser, mein Vermieter – hätte eigentlich erst 2020 Anspruch auf einen kostenlosen Austausch des analogen Drezählers gegen die schicke Digitaloffensive gehabt.</p>
<p>Das einzige Problem: Smartmeter bringt mir bisher noch nichts. Bis auf das beruhigende Gefühl, sollte der alte Stromzähler wirklich kaputt gewesen sein, dann wäre dieses Problem nun ja behoben. Doch ich wills jetzt genau wissen. Denn mit dem Smartmeter soll es auch möglich sein, seinen eigenen Stromverbrauch jederzeit zu verfolgen – und so auch die Stromkosten pro Monat zu senken. Dafür bräuchte ich aber eine Software oder einen Internetlink, der mich zu meiner Verbrauchsübersicht bringt. Höchste Zeit also nachzuhorchen, wie ich an diese Übersicht herankomme. Ich bleibe dran und berichte! Bis dahin allen einen schönen Frühlingsanfang</p>
<p>Lilian</p>
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		<title>Steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen weiter auf Eis&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achimschillak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Temperaturen zum Jahreswechsel waren auf einem historischen Hoch, doch vom Klimawandel soll hier nicht bzw. nur indirekt die Rede sein (denn um den Klimaschutz geht es beim Thema Energieeffizienz letztendlich immer&#8230;). Nein, trotz Frühlingstemperaturen liegt eine Sache weiterhin auf Eis, und es scheint, dass sich diese frostigen Temperaturen niemals enden werden. Steuerpolitischer Permafrost sozusagen: Weiterhin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Temperaturen zum Jahreswechsel waren auf einem historischen Hoch, doch vom Klimawandel soll hier nicht bzw. nur indirekt die Rede sein (denn um den Klimaschutz geht es beim Thema Energieeffizienz letztendlich immer&#8230;).</p>
<p>Nein, trotz Frühlingstemperaturen liegt eine Sache weiterhin auf Eis, und es scheint, dass sich diese frostigen Temperaturen niemals enden werden. Steuerpolitischer Permafrost sozusagen: Weiterhin ist nicht absehbar, ob die steuerliche Förderung für eine energetische Gebäudesanierung noch umgesetzt wird.</p>
<p>Kurz vor der Sommerpause hat der Bundesrat das Gesetz zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung abgelehnt. Seither liegt das Gesetzesvorhaben auf Eis. Auch in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr hat sich der Vermittlungsausschuss nicht auf einen Kompromiss einigen können. Wie es mit dem Gesetz weitergeht und ab wann möglicherweise eine Änderung gelten kann, steht somit weiter in den Sternen.</p>
<p>In der Vorweihnachtszeit wurde noch ein großer Wirbel darum gemacht und Hoffnungen geweckt. Völlig unbegründet, wie sich mittlerweile gezeigt hat.</p>
<p>Die steuerliche Absetzbarkeit – und zwar in einer Form und Größenordnung, die der Verbraucher wirklich wahrnehmen würde! – wäre ein mächtiger Hebel, um Energieeffizienzmaßnahmen wirtschaftlich attraktiv zu machen und bei den Immobilienbesitzern Anreize zu schaffen. Wenn es die Politik ernst meint mit der Energiewende, dann sollte sie 2012 hier etwas tun! Bleiben wir guter Hoffnung; das Jahr ist noch jung&#8230;</p>
<p>meint Ihr</p>
<p>Achim Schillak</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die bunte Welt der Bauträger</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe energiewelt, oh Mann, dieses Bauthema ist echt zeitraubend! Wir hecheln von einem Bauträger-Gespräch zum nächsten: Mit sieben verschiedenen Anbietern haben wir bis jetzt schon gesprochen. Und Markus fragt noch weitere übers Internet an… Da lernt man echt interessante Leute kennen: Ein „Architekten-Finanzberater-Team“ kam erst mal eine halbe Stunde zu spät und nörgelte dann direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe energiewelt,</p>
<p>oh Mann, dieses Bauthema ist echt zeitraubend! Wir hecheln von einem Bauträger-Gespräch zum nächsten: Mit sieben verschiedenen Anbietern haben wir bis jetzt schon gesprochen. Und Markus fragt noch weitere übers Internet an…</p>
<p>Da lernt man echt interessante Leute kennen: Ein „Architekten-Finanzberater-Team“ kam erst mal eine halbe Stunde zu spät und nörgelte dann direkt über unser zu kleines Grundstück rum. Der Architekt hatte auch noch seine Brille vergessen – eher unpraktisch, wenn man Baupläne besprechen möchte… Der „Finanzberater“ lobte dagegen in einer Tour seine eigene Kompetenz in Sachen Baukrediten – konnte uns aber bis heute nicht die Zertifikats-Nummern seiner Produkte nennen…</p>
<p>Aber es gibt auch die anderen: Ein Bauträger empfing uns schon auf dem Parkplatz der Musterhausausstellung mit: „Bauherren-Parkschild, reserviert für Familie Findeisen“ Na, das ist doch mal ein Empfang! Kai wurde mit Go-Kart, DVD und Süßem bespaßt, während wir in Ruhe unsere Ideen erklären konnten. Okay, alles Marketing, noch keine Bauexpertise … Aber schön ist es doch, wenn man König-Kunde sein darf!</p>
<p>Entschieden haben wir uns aber noch nicht. Jetzt wollen wir noch mit „echten“ Architekten reden. Mal sehen, ob die bei den Preisen und Service-Versprechen der Bauträger mithalten können.</p>
<p>Und morgen Abend haben wir unseren ersten „Bauherren-Stammtisch“  (eigentlich ja Baupaare-Stammtisch), denn ein befreundetes Ehepaar plant witzigerweise auch gerade einen Neubau. Und da liegt es doch nahe, dass wir uns regelmäßig austauschen. Und uns vielleicht vor Katastrophen wie dem oben erwähnten „Dreamteam“ warnen…</p>
<p>Melde mich ganz bald wieder!</p>
<p>Claudia, die Neubaufrau</p>
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		<title>Systemwechsel beim Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achimschillak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay; eigentlich wollten wir uns auf energiewelt.de gar nicht den Strompreisen widmen. Das ist ein (zu) weites Feld. Das sollen die Stromerzeuger auf ihren Websites abhandeln, oder auch das große &#8220;unabhängige&#8221; Vergleichsportal, das jetzt unter Beschuss gekommen ist, nur weil es einen (mittlerweile insolventen&#8230;) Stromlieferanten immer schön im Voraus mit Insiderinformationen über die geplanten Preise der Wettbewerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay; eigentlich wollten wir uns auf energiewelt.de gar nicht den Strompreisen widmen. Das ist ein (zu) weites Feld. Das sollen die Stromerzeuger auf ihren Websites abhandeln, oder auch das große &#8220;unabhängige&#8221; Vergleichsportal, das jetzt unter Beschuss gekommen ist, nur weil es einen (mittlerweile insolventen&#8230;) Stromlieferanten immer schön im Voraus mit Insiderinformationen über die geplanten Preise der Wettbewerber versorgt hat&#8230;</p>
<p>Nein; wir wollen hier reden über das EEG, das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dieses regelt u.a., wie die Kosten der Regenerativen Energien auf den allgemeinen Strompreis umgelegt werden können. Die Monopolkommission der Bundesregierung hat das EEG nun unter die Lupe genommen. Im „Sondergutachten Strom und Gas 2011“ wird es ungemütlich für die Ökostrom-Branche. Von „Marktverzerrungen aufgrund des radikalen Ökostromausbaus“ ist die Rede, und dass sich diese ungünstig auf die Verbraucher auswirken würden. „Die Monopolkommission erachtet daher einen grundsätzlichen Wechsel in ein marktnäheres System als unausweichlich“. Wenn Deutschland seine ambitionierten Ausbauziele erreichen wolle, lasse sich dies nicht mit der bisherigen Einspeisevergütung finanzieren. Und Justus Haucap, Vorsitzender der Monopolkommission, formuliert es in der ZEIT so: „Da laufen die Kosten aus dem Ruder.Wir müssen jetzt überlegen, wie wir die Energiewende langfristig finanzieren.“</p>
<p>Die EEG-Umlage beträgt derzeit 3,5 Cent je Kilowattstunde. Im Jahr 2050 soll der Ökostromanteil in Deutschland bei 80 Prozent liegen. Wie hoch dann wohl die EEG-Umlage ausfallen wird?!? Tatsache ist, dass jeder Ökostromproduzent für zwanzig Jahre eine garantierte Vergütung für jede Kilowattstunde erhält.</p>
<p>In ihrem Sondergutachten hat die Kommission zudem detailliert die Preistarife von Energieversorgern untersucht. Ergebnis: In nur elf aus 7.300 betrachteten PLZ-Gebieten legte ein kommunaler Stromversorger das beste Angebot vor. &#8220;Diese geringe Zahl hat mich sehr überrascht&#8221;, sagt Haucap. &#8220;Entweder wollen die kommunalen Versorger genauso Geld verdienen wie die privatwirtschaftlichen, oder sie arbeiten aufgrund einer schlechteren Kostenstruktur einfach ineffizienter.&#8221;</p>
<p>Als Besitzer einer Wärmepumpe und Familienvater betrifft mich der Strompreis langfristig. Ich habe nichts dagegen bzw. bin sogar dafür, den Ausbau der Erneuerbaren Energien über das EEG mitzufinanzieren. Aber es sollte schon mit Sinn und Verstand geschehen! Ich will nicht zugeworfen werden mit Mogelpackungen und Stromtarifen, die mir suggerieren wollen, dass ich schon für 1 EUR im Monat 100% CO2-freien, super-sauberen, ökologischen Strom beziehe. Nein, ich trage gerne meinen ehrlichen Anteil zur Energiewende, und der dürfte schon ein wenig höher sein; da bin ich Realist. Aber ich will auch keine Ineffizienzen und Verschwendereien. Kommunen, die sich mit unsinnigen, unwirtschaftlichen und letztendlich auch nicht ökologischen Projekten als „innovativ“, „umweltfreundlich“ und „nachhaltig“ darstellen wollen. Und ich will meinem Zahnarzt nicht Traumrenditen für seine Investitionen in Solaranlagen und Windparks bescheren.</p>
<p>Deshalb finde ich das Gutachten der Monopolkommission außerordentlich interessant und bin sehr gespannt, was Politik und Wirtschaft daraus machen</p>
<p>meint Ihr</p>
<p>Achim Schillak</p>
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		<title>Von schnellen Behörden und nörgelnden Müttern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe energiewelt, kaum haben wir den Grundstücksvertrag unterzeichnet, flattern uns die ersten Rechnungen ins Haus: für den Vermessungstechniker, für die Notarin, fürs Grundbuchamt (wegen der Eintragung der Erwerbsvormerkung ins Grundbuch). Na, und das Grundstück selbst müssen wir in den nächsten Wochen ja auch noch bezahlen, zuzüglich Erschließungskosten. Wirklich überraschend ist das natürlich nicht – hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe energiewelt,</p>
<p>kaum haben wir den Grundstücksvertrag unterzeichnet, flattern uns die ersten Rechnungen ins Haus: für den Vermessungstechniker, für die Notarin, fürs Grundbuchamt (wegen der Eintragung der Erwerbsvormerkung ins Grundbuch). Na, und das Grundstück selbst müssen wir in den nächsten Wochen ja auch noch bezahlen, zuzüglich Erschließungskosten.</p>
<p>Wirklich überraschend ist das natürlich nicht – hatten wir ja in unserem Finanzierungskonzept alles berücksichtigt. Aber, dass die Beteiligten tatsächlich alle  so prompt zur Kasse bitten…</p>
<p>Gestern sind wir mal wieder am Grundstück gewesen. Jetzt tut sich eine ganze Menge bei den Nachbarn: neue Bauzäune, eine weitere Baugrube ausgehoben, und unser übernächster Nachbar hat sogar schon die Solaranlage aufs Dach montiert. Und so ein Bohrfahrzeug stand da noch rum. Scheint also auch einer eine Erdwärmepumpe einzubauen.</p>
<p>Wir haben uns jetzt übrigens gegen den bisher geplanten Bauträger entschieden: Der wird immer teurer. Will sich wohl aus dem Baugebiet rausziehen. Na ja, gibt ja genug andere. Dauert dann aber leider doch wohl noch etwas länger. Muss schließlich gut überlegt sein, wir wollen ja nicht mitten in der Bauphase den Absprung oder die Pleite unseres Bauträgers… Oh nee, das wollen wir echt nicht!</p>
<p>Ansonsten: Kai ist jetzt ein Schulkind! Er wurde letzte Woche eingeschult. War natürlich total aufregend. Kleiner Dämpfer in all der Freude: Der Kommentar einer anderen Mutter, dass Kai bestimmt Probleme bekommt, wenn wir nächstes Jahr umziehen sollten und er dann die Schule wechseln muss… Haben wir natürlich auch schon drüber nachgedacht. Aber wir lassen das auf uns zukommen. Und wenn es besser passt, bleibt er eben auf seiner jetzigen Schule, und ich fahre ihn morgens. Ist ja nicht so weit. Aber Mann: Immer diese schlauen Sprüche… Ein Glückwunsch zum Grundstück wäre doch nett gewesen. Zuviel verlangt?</p>
<p>Melde mich ganz bald wieder!</p>
<p>Claudia, die Neubaufrau</p>
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		<title>Unabhängige Energieberatung und Qualitätssicherung erforderlicher denn je!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieberatung]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage des Verbands privater Bauherren (VPB) aus dem Jahr 2007 belegt einmal mehr die offensichtliche Diskrepanz zwischen den gesetzlichen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und deren Umsetzung in der täglichen Praxis. Fast 60% der überprüften EnÉV-Nachweise hatte Rechenfehler, 66% basierten auf falschen Grundlagen. In 54% der Fälle wurden andere (auch minderwertigere) Materialien eingesetzt als ausgewiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage des Verbands privater Bauherren (VPB) aus dem Jahr 2007 belegt einmal mehr die offensichtliche Diskrepanz zwischen den gesetzlichen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und deren Umsetzung in der täglichen Praxis. Fast 60% der überprüften EnÉV-Nachweise hatte Rechenfehler, 66% basierten auf falschen Grundlagen. In 54% der Fälle wurden andere (auch minderwertigere) Materialien eingesetzt als ausgewiesen. Rund 40% der Häuser entsprachen nicht den Anforderungen der EnEV. Über 50% wurden zwar mit öffentlichen Zuschüssen gefördert, hielten aber die Förderbedingungen nicht ein.</p>
<p>Ein nicht nur für Gesetz- und Fördermittelgeber alarmierender, sondern insbesondere für die betreffenden Bauherren und Sanierer unhaltbarer Zustand, den sie erst in der Herstellungsphase und später dann durch einen nicht erkannten, erhöhten Energieverbrauch teuer bezahlen.</p>
<p>Fazit: Bauherren und Sanierer sind gut beraten, eine unabhängige Energieberatung und baubegleitende Qualitätssicherung nach dem 4-Augen-Prinzip zu beauftragen, um sicherzustellen, dass sie auch die Leistungen und Standards einschl. geforderter, korrekt ausgestellter Nachweise erhalten, die sie bestellt haben. Eine Investition, die sich langfristig auszahlt und bares Geld spart.</p>
<p>Martin Becker, Team energiewelt.de</p>
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		</item>
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		<title>Bauen – wir werden uns trauen!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Liebe energiewelt, wir haben ernst gemacht: Letzte Woche waren Markus und ich beim Notar und haben den Kaufvertrag für das Grundstück im Dortmunder Süden unterschrieben. Das, was wir schon so lange im Blick hatten. Nach ewigen Rückfragen bei der Grundstücksgesellschaft und der Stadt war endlich unser letzter Zweifel beseitigt: Die „Mulde“ auf dem Grundstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe energiewelt,</p>
<p>wir haben ernst gemacht: Letzte Woche waren Markus und ich beim Notar und haben den Kaufvertrag für das Grundstück im Dortmunder Süden unterschrieben. Das, was wir schon so lange im Blick hatten. Nach ewigen Rückfragen bei der Grundstücksgesellschaft und der Stadt war endlich unser letzter Zweifel beseitigt: Die „Mulde“ auf dem Grundstück – über die das Regenwasser der umliegenden Grundstücke abgeführt werden soll – darf bepflanzt werden, und unser Grundstück wird nicht beim kleinsten Regenguss zur Sumpflandschaft…</p>
<p>Aber das war ja nicht die einzige Frage, mit der wir uns die letzten zwei Jahre herumgeschlagen haben: Erst mal mussten wir zwei für uns klären, ob wir ein altes Häuschen kaufen und renovieren oder ein neues bauen wollen. Ich war lange fürs Alte: großes Grundstück mit Bäumen, Haus mit eigenem Charakter, Nachbarschaft zum Vorher-schon-ansehen. Markus war für den Neubau mit modernem Energiekonzept (Effizienzhaus mit kontrollierter Wohnraumlüftung, Solarthermie, ordentlicher Dämmung etc.).</p>
<p>Kurzum: Er hat „gewonnen“… Wir bauen neu. Überzeugt hat mich ein einschneidendes Erlebnis: Bei der Besichtigung eines älteren Hauses bekam unser Sohn Kai einen Hustenanfall. Er hat Asthma und diverse Allergien, u.a. auf Hausstaub. Ich stellte mir den Horror vor: Wir kaufen ein altes Haus, in dem der Schimmel sitzt oder „giftiges“ Zeug verbaut wurde, und Kai wird kranker und kranker – und wir die olle Hütte nicht mehr los!</p>
<p>Also Neubau – wo wir (wenn alles richtig läuft) gesund leben werden: gutes Klima durch kontrollierte Lüftung, Einsatz „giftfreier“, ökologischer Baustoffe, Wandheizung und so weiter. Vielleicht wird Kai ja sein Asthma sogar ganz los…</p>
<p>Jetzt suchen wir einen Bauträger, der unsere Wünsche umsetzen kann und dafür nicht zu viel Geld verlangt :-) Mit einem sind wir schon im Gespräch, aber noch nicht zum Abschluss gekommen. Aber ich bin ganz zuversichtlich… Und dann geht’s endlich los, hoffentlich noch dieses Jahr.</p>
<p>Ein bisschen mulmig ist mir zwar (von wegen „Immobilie macht immobil“ und erst das ganze Thema Finanzierung…), aber vor allem bin ich froh, dass wir uns jetzt trauen zu bauen.</p>
<p>Melde mich ganz bald wieder!</p>
<p>Claudia, die Neubaufrau</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glühlampenverbot –  ab 1. September 2011 greift die 3. Stufe</title>
		<link>http://rwe.com/blogs/energieeffizienz/archives/99</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>
		<category><![CDATA[60-Watt]]></category>
		<category><![CDATA[Glühlampe]]></category>
		<category><![CDATA[W-Birne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 1. September 2011 gilt das EU-weite Verkaufsverbot für klare Glühlampen mit mehr als 45 Watt Leistung. Damit verschwinden also auch die weit verbreiteten 60-Watt-Glühlampen aus den Regalen – nur Restbestände dürfen noch verkauft werden. Dem Verkaufsverbot liegt eine 6-stufige EU-Richtlinie zugrunde: Seit September 2009 werden jährlich Glühlampen aus dem Handel genommen – zunächst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. September 2011 gilt das EU-weite Verkaufsverbot für klare Glühlampen mit mehr als 45 Watt Leistung. Damit verschwinden also auch die weit verbreiteten 60-Watt-Glühlampen aus den Regalen – nur Restbestände dürfen noch verkauft werden.</p>
<p>Dem Verkaufsverbot liegt eine 6-stufige EU-Richtlinie zugrunde: Seit September 2009 werden jährlich Glühlampen aus dem Handel genommen – zunächst die matten und über 80 Watt starken, dann die klaren mit mehr als 65 Watt und nun eben die klaren mit mehr als 45 Watt Leistung. Bis zum 1. September 2016 soll die klassische Glühlampe komplett vom Markt verschwinden, und es gilt dann sogar ein Verkaufsverbot für Halogenlampen der Energieklasse C.</p>
<p>Also hat es jetzt auch die beliebteste der „Glühlampen-Familie“ erwischt: Die 60 W-Birne. In gefühlten 50% aller Deckenlampen, Stehleuchten und Flurlichtern ist sie im Einsatz – nicht zu hell und nicht zu dunkel, angenehm in der Farbe, gut zu dimmen – und bislang kaum verdrängt durch die neue Lampengeneration. Dem Vernehmen nach haben sich schon viele Leute einen kleinen Vorrat angelegt, um nicht auf die teureren Energiesparlampen und LEDs angewiesen zu sein. Und sein wir mal ehrlich: Bis sich der teure Austausch durch die Stromeinsparung und lange Lebensdauer der neuen Lampen rechnet, vergehen zehn Jahr und mehr. Und will man beispielhaft vorweg gehen und auf einen Schlag alle  stromfressenden Glühbirnen gegen die Stromsparwunder austauschen, dann ist man mit mehreren Hundert Euro dabei.</p>
<p>Aber ist es nicht immer so? Brauchen nicht die meisten Neuerungen Zeit, bis sie sich am Markt durchsetzen und von den Menschen akzeptiert werden? Ja! Das Aufschreien ist besonders groß, wenn der Staat uns zum Umdenken und Geld ausgeben zwingt und noch schlimmer, wenn die EU dahinter steckt. Aber in 10 Jahren regt sich kein Mensch mehr über ein Glühlampenverbot auf. Und was während dieser Zeit an CO2 eingespart wird, dankt uns die Umwelt. Und der rückläufige Strombedarf kommt der Energiewende zu Gute und irgendwann auch unserem Geldbeutel. Auch wenn der Anteil der Beleuchtung im Haushalt nur etwa 8 % ausmacht, so ist das Glühlampenverbot nur ein Puzzlestück auf dem Weg zu einer insgesamt effizienteren Energienutzung und zum Erreichen der Klimaschutzziele.</p>
<p>Ulrich Rademacher, Team energiewelt.de</p>
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		<title>Steuerförderung für Gebäudesanierung vor dem Aus</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle reden von der Notwendigkeit der Energiewende. Während es über Erzeugung, Transport und Speicherung von Energie genug Diskussions- und Streitpunkte gibt, sind sich in Sachen Verbrauch alle einig: Die effizienteste Kilowattstunde ist diejenige, die ich erst gar nicht einsetzen muss. Energiesparen muss das zentrale Ziel sein. Nur: Wann wird dies endlich aktiv unterstützt?!? Beim Gesetzvorhaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von der Notwendigkeit der Energiewende. Während es über Erzeugung, Transport und Speicherung von Energie genug Diskussions- und Streitpunkte gibt, sind sich in Sachen Verbrauch alle einig: Die effizienteste Kilowattstunde ist diejenige, die ich erst gar nicht einsetzen muss. Energiesparen muss das zentrale Ziel sein. Nur: Wann wird dies endlich aktiv unterstützt?!?</p>
<p>Beim Gesetzvorhaben zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung macht die Bundesregierung nun einen Rückzieher. Das meldet die &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221; unter Berufung auf das federführende BMF. Demnach wird die Regierung wohl kein Vermittlungsverfahren mit dem Bundesrat anstrengen, um das Gesetz doch durchzusetzen. Entsprechende Anzeichen würden sich verfestigen, wird das Ministerium zitiert. Als Alternative zur Förderung erwäge die Bundesregierung jetzt, das bestehende Gebäudesanierungsprogramm, bisher mit 1,5 Mrd. Euro ausgestattet, aufzustocken.</p>
<p>Klar, auch beim Bundeshaushalt muss gespart werden. Kein Wort hier zur Eurokrise. Aber Förderung der Energieeffizienz &#8211; das ist ein Programm, das auf vielen Ebenen greift: Unterstützung der privaten Verbraucher. Unterstützung der regionalen Wirtschaft, speziell des Handwerks. Förderung von Umweltschutz und Energieeffizienz. Hier sollten nun endlich Anreize und Förderbedingungen geschaffen werden, die energetische Gebäudesanierung zu einem &#8220;No-Brainer&#8221; machen: Eine Investitionsentscheidung, deren Sinn und Nutzen auf den ersten Blick so deutlich wird, dass kein langes Zögern und Überlegen mehr notwendig ist.</p>
<p>Aber dies scheint auch auf Weiteres nur Wunschdenken zu bleiben</p>
<p>meint Ihr</p>
<p>Achim Schillak</p>
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