Vernetzt@Westnetz

Hallo zusammen,

wie im letzten Blogeintrag angekündigt möchte ich nun von der diesjährigen Vernetzt@Westnetz Veranstaltung berichten, einer Veranstaltung bei der man noch einmal die Möglichkeit bekommt unter Trainees, Mentoren und Führungskräften in angenehmer Atmosphäre Erfahrungen auszutauschen und sein Netzwerk zu erweitern.

Wie bereits in meinem vorherigen Blogeintrag geschrieben hatten wir Trainees die Aufgabe in einer Gruppe eine Idee zu entwickeln. Diese Idee wurde von den Gruppen ausgearbeitet und in 5-Minuten dem Publikum und einer Jury in “Höhle der Löwen”- Manier zu präsentieren. Vorgestellt wurden insgesamt fünf Ideen beziehungsweise Projekte die alle den Nerv des Publikums trafen und in der anschließenden und Fragerunde mit der Jury und dem Publikum zu regen Diskussionen führte.

Aprospos Puplikum: Die Zuschauer der Pitches konnten sich ganz bequem die Ideen präsentieren lassen. Passend zum Motto “Thinking out of the Box” und Themen agil und einfach mal anders anzugehen ist die Bestuhlung teilweise gegen Sitzsäcke und Liegestühle ausgetauscht worden was sehr zur lockeren Atmosphäre der Veranstaltung beigetragen hat.

Nun möchte ich die vorgestellten Ideen gerne etwas vorstellen:

Die erste Gruppe hat sich intensiv mit dem Thema Kabeltrommeln auseinander gesetzt und ein System vorgestellt mit dem man die Trommeln orten kann, die Trommel die Restkabellänge meldet sowie erkennen kann ob die zulässige Mietdauer der Kabeltrommel bald erreicht wird.

Die zweite Gruppe hat sich die Frage gestellt wie man Trainees die neu ins Unternehmen eintreten den Start erleichtern kann und damit besonders bei der Personalabteilung großes Interesse geweckt.

Die dritte Gruppe “Sustainable Six” hat sich mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst und auf kreative Weise Wege vorgestellt, wie sich jeder einzelne Mitarbeiter im beruflichen und privaten Alltag etwas nachhaltiger verhalten kann.

Die vierte Gruppe “SmartCon” hat ein Buchungssystem vorgestellt mit dem man Besprechungsräume und flexible Arbeitsplätze buchen kann. Besonders den Publikumsteilnehmern aus unserem Hauptstandort in Dortmund ist hier aus der Seele gesprochen worden, so dass sich alleine in der Diskussion mindestens 2 Abteilungen “beworben” haben um das neue Raumbuchungssystem zu pilotieren.

Die fünfte Gruppe “DigiDoor” hat sich mit dem Anlagenzutritt und der Arbeitssicherheit in unseren Umspannanlagen befasst. Kern dieser Idee war es den Anlagenschlüssel durch ein elektronisches Schließsystem zu ersetzten um bspw. bei Schalthandlungen aus der Systemführung zu erkennen ob ein Mitarbeiter in der Anlage ist so dass dieser vorher telefonisch informiert werden kann. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei meinen DigiDoor Mitstreitern Jannik, Anika, Andreas, Johannes und Michel bedanken und sagen es hat sehr viel Spaß mit euch gemacht ;).

Nachdem alle fünf Gruppen ihre Idee vorgestellt haben wurde anschließend vom Publikum als auch von der Jury abgestimmt und die besten Ideen wurden gekürt.

Das Siegerteam “DigiDoor” und das zweitplatzierte Team des Publikumvotings “SmartCon” bekamen jeweils einen Gutschein um mit dem ganzen Team in einen Escape Room zu gehen.

Mein persönliches Highlight mittlerweile 14 Tage nach der Veranstaltung ist die Tatsache, dass die vorgestellten Ideen nicht einfach im Sand verlaufen. Von den fünf Vorgestellten Ideen werden mindestens vier weiter verfolgt, was sowohl die Wertschätzung gegenüber den Trainees und Ihren Ideen zeigt aber auch den Wert dieser Veranstaltung verdeutlicht.

Bis dahin.

Viele Grüße

Tobias

 

 

 

 

 

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Übernahme Trainee Blog

Hallo zusammen,

kurz vor Ende meines Trainee-Programms habe ich den Trainee Blog von Britta übernommen und werde euch in den kommenden Wochen von meinem Arbeitsalltag berichten. Zuerst möchte ich die Chance nutzen und mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Tobias Franz und ich bin seit 01.07.2017 Trainee bei der Westnetz. Mein Kerneinsatzbereich ist im Bereich Planen/Bau und mein Dienstort ist in Brauweiler. Hier beschäftige ich mich mit der Planung und der Umsetzung von sekundärtechnischen Projekten in Umspannanlagen. Nach einer kurzen Unterbrechung durch Britta und dem daraus resultierenden Ausflug nach Dortmund kommt der Trainee-Blog also zum dritten Mal in diesem Jahr zu uns nach Brauweiler. Auch meine Kollegen Jannik und Anika haben in diesem Jahr schon lesenswerte Erfahrungsberichte für euch verfasst.

Da meine Trainee Zeit Ende des Jahres abläuft, habe ich die meisten Trainee-Module und meine Nebeneinsätze schon hinter mir. Meinen ersten Nebeneinsatz habe ich im Bereich Operative Sekundärtechnik absolviert. Hier konnte ich ein sehr wichtiges Netzwerk zu meinen Kollegen aufbauen und konnte den Praxisbezug zu meiner eigentlichen Arbeit als Planer verbessern. Rückblickend kann ich sagen, dass dieser Einsatz für meine Tätigkeit unwahrscheinlich wertvoll war, da ich in kurzer Zeit sowohl wichtige Kollegen kennengelernt habe als auch viele technische Dinge und Probleme einfach besser verstehen und in meiner Arbeit als Planer berücksichtigen konnte.
Mein zweiter Nebeneinsatz hat mich zu Innogy nach Essen getrieben. Im Bereich Netzentwicklung konnte ich erleben, wie ein großes Energieversorgungsunternehmen wie Innogy die kommenden Trends in der Energiewirtschaft analysiert und die notwendigen Veränderungen im Bereich der Verteilnetze antizipiert und in Pilotprojekten begleitet.

Zurzeit läuft die diesjährige Vernetzt@Westnetz Veranstaltung. Hier haben wir als Trainees die Möglichkeit Ideen zu erarbeiten und einen Pitch mit unserer Idee einer großen Anzahl an Führungskräften und Mentoren vorzustellen. Hierzu mehr in meinem nächsten Blogeintrag.

Bis dahin. Viele Grüße
Tobias

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Das 3. NGP-Modul / Übergabe des Blogs

Hallo zusammen!😊

Die Zeit vergeht echt wie im Flug. Das haben wir in unserer Traineegruppe wieder festgestellt, als wir uns jetzt zum 3. NGP-Modul hier in Dortmund getroffen haben. War nicht gefühlt gerade erst das 2. Modul?! Es war jedenfalls toll, alle Trainees wiederzusehen und sich über die aktuellen Stationen miteinander auszutauschen. Dafür war aber erst gegen Abend des ersten Tages beim gemeinsamen Abendessen Zeit.

Vorher haben wir im Rahmen des zweitägigen Moduls mehr über die verschiedenen Methoden zum Thema „Agiles Arbeiten“ erfahren. Am ersten Tag haben wir mit einem Einstieg in das Thema NWoW (New Way of Working) begonnen und hierbei das „Lean Management“ kennengelernt. Ziel des Lean Management ist es, Prozesse zu analysieren und dann eine Prozessoptimierung vorzunehmen. Die Theorie haben wir dann auch gleich praktisch umgesetzt und einen Prozess simuliert. Das Szenario sah so aus, dass wir Mitarbeiter an unterschiedlichsten Positionen eines Unternehmens waren, das dienstleistend für andere Unternehmen die Erstausstattung (also IT, Bürotechnik etc.) ihrer Mitarbeiter in Abhängigkeit von deren Stellenprofil vornimmt. Ein positives Ergebnis gab es für unser Unternehmen aber am Ende nur, sofern die Erstausstattung fristgerecht und vollständig bei den einstellenden Unternehmen eingegangen war. Nachdem wir zuerst kläglich gescheitert sind, weil die internen Prozesse natürlich viel zu aufwändig und komplex waren, haben wir nach einer umfassenden Prozessanalyse den Prozess optimiert und am Ende tatsächlich grüne Zahlen geschrieben. Ein voller Erfolg 😊! Am Nachmittag haben wir dann eine weitere Methode kennengelernt, die sich SCRUM nennt. Auch hier dürften wir die Theorie in die Praxis umsetzen und haben mit LEGO eine Stadt gebaut.

Auch der nächste Tag stand ganz unter dem Motto “Agiles Arbeiten“. Wir haben einen „Design Sprint“ gestartet und uns in vier Arbeitsgruppen aufgeteilt. Je zwei dieser Gruppen haben dann an zwei von uns vorher identifizierten Problemen im Arbeitsablauf gearbeitet. Wichtig war es, sich konsequent an die vorgegebenen Schritte der Methode zu halten. Auf diese Weise sind am Ende alle Teams zu verschiedenen Lösungen gekommen, was echt spannend zu sehen war.

Fazit: Es hat sich gelohnt und sehr viel Spaß gemacht.

Damit endet nun auch meine Blog-Zeit und ich übergebe den Blog an Tobias, der Euch ab jetzt über seinen Arbeitsalltag und das Traineeprogramm erzählen wird. Ich hoffe, ich konnte Euch ein paar interessante Einblicke geben!

Viele Grüße
Britta

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Mentoring

Hallo zusammen!☺

Ich möchte Euch heute gern von meiner vergangenen Woche berichten. Ein Highlight war das Treffen mit meinem Mentor.

Während des Traineeprogramms wird jeder Trainee einem Mentor zugeordnet, der üblicherweise in einer anderen Fachabteilung tätig ist und über langjährige Berufserfahrungen bei der Westnetz bzw. im Konzern verfügt. Aufgabe des Mentors ist es, den Trainee in beruflichen Fragen und bei der persönlichen Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten. Solche Treffen sind immer sehr wertvoll, weil der Mentor dem Trainee mit seiner Erfahrung, Anleitungen, Ideen und Rat zur Seite steht. Die Treffen finden in der Regel einmal pro Monat statt und laufen – zumindest bei meinem Mentor und mir – immer sehr locker und ungezwungen ab. Das fängt schon damit an, dass wir uns nicht im Büro am Konferenztisch, sondern auf einen Kaffee in der Kantine treffen☺ .

Mein Mentor ist sehr an meiner Entwicklung interessiert und fragt mich immer zuerst, was ich in der Zwischenzeit erlebt habe, ob mir die Stationen gefallen und was es für Neuigkeiten gibt. Daraus ergibt sich dann immer ein langes und angenehmes Gespräch. Dieses Mal haben wir über den vergangenen Nebeneinsatz gesprochen und einzelne Situationen aus dem Modul „Professionell Kommunizieren“ diskutiert. Unter anderem ging es darum, wie man bei Teambesprechungen auf seine Teammitglieder eingeht und schwierige Gesprächssituationen meistert.

Es hat sich – wie immer – gelohnt und ich freue mich schon auf das nächste Treffen.

Bis zum nächsten Mal!

Britta

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Das zweite NGP-Modul: „Professionell kommunizieren“

Ihr habt euch bestimmt gefragt, warum es seit zwei Wochen keine Neuigkeiten mehr gibt…

Hier kommt die Auflösung: Nach zwei Monaten im Nebeneinsatz und anschließendem Sommerurlaub bin ich seit gestern wieder zurück in der Rechtsabteilung in meinem Kerneinsatzbereich. Ich habe mich darauf gefreut, alle Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen und wurde direkt herzlich empfangen. Da ich gestern erst einmal von meinen tollen Erlebnissen im Nebeneinsatz berichtet habe und mich wieder auf den aktuellen Stand bei den laufenden Verfahren/Projekten bringen musste, möchte ich euch heute noch nicht vom Kerneinsatz erzählen, sondern vom zweiten NGP-Modul „Professionell kommunizieren“ berichten, das Mitte Juli in Wanderath stattgefunden hat.

Wanderath liegt in der schönen Eifel und damit ein ganzes Stück von Dortmund entfernt, so dass wir Trainees aus Dortmund eine Fahrgemeinschaft gebildet haben. So musste niemand den weiten Weg allein fahren und wir konnten uns schon auf der Fahrt besser kennenlernen. Alle Trainees hatten sich für eine Vorabendanreise entschieden, weil das Modul schon früh am nächsten Tag beginnen sollte. Wir waren gespannt, wie die folgenden Tage werden würden und haben gerätselt, was auf uns zukommt und das war – um es gleich vorweg zu nehmen – eine ganze Menge! Alle Einzelheiten zu erzählen, würde den Blog sprengen, aber ich möchte Euch gern einen Eindruck von den drei Tagen geben, denn das Modul hat es in sich und ihr könnt Euch wirklich darauf freuen!

Die Trainer waren super und haben es sofort geschafft, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, so dass es jedem leicht gefallen ist, über seinen Schatten zu springen und – teilweise ganz spontane – Präsentationen vor der Gruppe zu halten. Los ging es mit der „Ich packe in meinen Koffer“-Übung, bei der jeder zunächst seinen Namen nennen und dem Anfangsbuchstaben des Vornamens entsprechend einen Gegenstand in den Koffer packen sollte. Nach dem Spiel wusste wirklich jeder von uns entweder den Namen des anderen Trainees oder zumindest den Gegenstand, der eingepackt wurde – bei 18 Trainees eine wirklich gute Sache! Um uns besser kennenzulernen, mussten wir uns dann ohne Vorbereitungszeit innerhalb von 45 Sekunden vorstellen. Diese Übung nennt sich „Elevator-Pitch“ und man kann hierbei trainieren, wie man sich oder z.B. ein Projekt seinem Gegenüber innerhalb kürzester Zeit – also quasi ähnlich der Länge einer Aufzugfahrt – präsentiert. Ihr glaubt nicht, wie schnell 45 Sekunden rum sind und wie viele Informationen man doch in dieser Zeit loswerden kann! Probiert es mal aus.

Richtig interessant war auch die Vorstellung unserer „Hausaufgabe“. Jeder von uns sollte vor der Gruppe eine 5-minütige Präsentation halten und dabei erklären „wie man“- etwas macht – am besten mit den entsprechenden Utensilien. Es waren sehr kreative Sachen dabei, z.B. „wie man aus einer Zitrone eine Batterie bastelt“. Ich habe auch lang überlegt, was ich erklären sollte und habe dann erklärt, „wie man eine Zwiebel perfekt in Würfel schneidet, ohne dabei zu weinen“. Zum Glück hat es geklappt, und das ganz ohne Trick 17 mit der Taucherbrille, die ich vorsichtshalber auch eingesteckt hatte!☺Auf Grundlage dieser Präsentationen haben wir dann in Gruppen erarbeitet, welche Techniken und Methoden es gibt, um gute Präsentationen zu halten und welche Dinge man vermeiden sollte. Einige Übungen waren besonders kreativ, intensiv und überraschend, aber im positiven Sinn.

Neben den vielen, vielen Übungen, Gesprächstechniken und Trainings blieb auch der Spaß nicht auf der Strecke. Wir haben abends gemeinsam gegrillt, Spiele der Fußball-WM gesehen, gekickert oder gekegelt. Ein besonderes Highlight war auch das Gruppenspiel, das wir zusammen mit den Trainern gespielt haben. Ohne zu viel zu verraten: Es war mörderisch gut und hat uns allen total viel Spaß gemacht!☺

Alles in allem kann ich nur sagen: das zweite Modul war prima und hat uns Trainees als Gruppe sehr gut zusammengeschweißt. So spannend und interessant geht es hoffentlich im dritten Modul im September weiter!

Mein Beitrag ist dann doch irgendwie länger geworden als gedacht, aber er entschädigt euch bestimmt für die lange Wartezeit.☺

Bis zum nächsten Mal!

LG
Britta

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Übernahme des Traineeblogs

Hallo zusammen,

ich bin die nächste, die den Trainee-Blog von Jannik für die kommenden sechs Wochen übernehmen und aus dem Arbeitsalltag berichten darf. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst anfangen soll, denn es gibt jede Menge spannende Themen aus dem Arbeitsalltag und dem Traineeprogramm zu berichten!

Aber bevor ich starte, stelle ich mich kurz vor: Ich heiße Britta und bin seit Januar Trainee in der Rechtsabteilung am Standort Dortmund, meinem Kerneinsatzbereich. Dort bearbeite ich Rechtsfragen im Bereich “Leitungs- und Wegerechte”. Momentan bin ich in meinem ersten Nebeneinsatz in der Abteilung „Netzplanung – Netzdokumentation und Rechte“ im Regionalzentrum Arnsberg und lerne das Netzgebiet kennen, das von hier aus betreut wird.

Der Start im Nebeneinsatz war super, denn die Kollegen haben mich von Anfang an herzlich willkommen geheißen und mich sofort in das Team integriert, was aber nicht nur daran lag, dass ich direkt am Betriebsausflug teilnehmen durfte! Nein, ich wurde auch – kaum, dass ich meinen Arbeitsplatz eingerichtet hatte – in diverse Rechtsfragen und Fälle eingebunden und konnte den Kollegen direkt mit (Rechts-) Rat und Tat zu Seite stehen. Ich habe hier allerdings nicht nur rechtliche Stellungnahmen erarbeitet und Fälle gelöst, sondern bin mit den Kolleginnen und Kollegen u.a. auch zu Verhandlungen mit Grundstückseigentümern gefahren, habe mir z.B. Baustellen und die Verlegung von Leitungen im Spülbohr-Verfahren angesehen und durfte sogar selbst Kabel einmessen – ein Highlight für eine Juristin, die in der Regel eher „Schreibtischtäterin“ ist. ☺

All das hat dazu geführt, dass ich im Nebeneinsatz einen sehr guten Einblick in andere Abteilungen des Unternehmens erhalten und den Netzbezirk in Arnsberg und Umgebung besser kennengelernt habe. Vor allem aber – und das ist das Beste – konnte ich hier wertvolle Kontakte für den späteren Arbeitsalltag knüpfen.

Deswegen mein Appell: Nutzt die Zeit im Nebeneinsatz und versucht, so viele Eindrücke wie möglich mitzunehmen, gerade wenn es fachfremde Eindrücke sind!

Bis zum nächsten Mal!

Britta

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Rückkehr zum Kerneinsatz

Hallo zusammen,

hier noch einmal mit einer großen Verzögerung mein letzter Blogeintrag – trotz Blocker im Kalender kommt man manchmal doch nicht dazu, die nötige Kreativität aufzubringen. Im Anschluss wird dann ein anderer Trainee den Blog für euch weiterführen:
Die letzten Wochen waren sehr ereignisreich – insbesondere der Übergang vom Nebeneinsatz zurück zu meinem Kerneinsatz hat es in sich gehabt. Zum einen gab es die Rückübergabe für die Elternzeitvertretung. Hierzu habe ich alles aufgearbeitet, was in den 4 Wochen so passiert ist und in welchen Themengebieten ich Fortschritte erzielen konnte um damit eine reibungslose Übergabe zu ermöglichen. Das Experiment der Elternzeitvertretung durch einen Trainee wurde im abschließenden Feedbackgespräch als gelungen bewertet. Insbesondere hat es mich gefreut, dass die Kollegen ein gutes Gefühl beim Aufwand/Nutzen Verhältnis hatten, so dass die kurze, aber intensive Einarbeitungszeit sich für alle Seiten gelohnt hat. Die offene Feedbackkultur sorgt für einen wertschätzenden Umgang miteinander und ermöglicht einem Chancen zu erkennen sich weiterzuentwickeln und die Stärken noch besser einzubringen.
Auf der anderen Seite hat sich der Kerneinsatz in den zwei Wochen, bevor ich wieder in Brauweiler war, schon wieder angekündigt. Viele „Kleinigkeiten“ aus dem Kerneinsatz können im Nebeneinsatz nicht einfach nebenbei gemacht werden, deswegen ist die Rückkehr zur Hauptaufgabe schon herausfordernd. Die Projekte an denen ich arbeite, sind aber auch in meiner Abwesenheit weitergelaufen, so dass ich die Ergebnisse meiner Planungsarbeit auf einer Baustelle besichtigen konnte.
Alles in allem bekommt man im Trainee Programm sehr viele Möglichkeiten sich fachlich und überfachlich weiterzuentwickeln – soviel kann ich nun nach knapp einem Jahr bei Westnetz sagen – man muss diese Möglichkeiten einfach nutzen.
Viele Grüße und alles Gute
Jannik

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Neues aus Essen

Hallo zusammen,

Nebeneinsatz Teil 2:
Mittlerweile bin ich mittendrin im Nebeneinsatz bei innogy.
Nach einer kurzen Einarbeitungszeit ging es nämlich an meine konkrete Aufgabe im Bereich Neue Technologien.
Konkret bedeutet in diesem Fall, dass ich die 4-wöchige Elternzeitvertretung für einen Kollegen übernehme.
Diese spontane Idee entstand während meiner Anfrage, in diesen Bereich hineinzuschauen und ist eine klassische Win-Win Situation.
Auf der einen Seite bekomme ich Einblicke aus dem Tagesgeschäft, darf Verantwortung übernehmen und koordinierend tätig sein. Die Mitarbeit im Scrum Team macht weiterhin sehr viel Spaß, wir haben schon einige “Learnings” aus dieser Organisationsform mitnehmen können und kleine Anpassungen vorgenommen. Andererseits werden so aus Abteilungssicht Themen weiter vorangetrieben, die sonst liegen geblieben wären. Natürlich nicht mit der Intensität, wie das sonst der Fall wäre. Durch die gute Einarbeitung kann ich aber in einem abgestecktem Rahmen einen wertvollen Beitrag leisten.

Ich bin begeistert, wie unkompliziert der organisatorische Aufwand für die Vorbereitung gehandhabt wurde und dass diese Gelegenheit so schnell realisiert wurde.

Bis zum nächsten Mal,
Jannik

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Nebeneinsatz@innogy

Hallo liebe Blog-Interessierte,

ich hoffe, ihr hattet genau wie ich ein schönes langes Wochenende und konntet das vorwiegend gute Frühlingswetter genießen.
Ich habe die erste Woche in meinem 2. Nebeneinsatz nun beendet und fühle mich von Beginn an richtig wohl. Es ist immer erfrischend, Eindrücke aus einem anderen Bereich zu bekommen, da man direkt in einem anderen Arbeitsumfeld und in anderen Themen unterwegs ist, aber auch neue Arbeitsmethoden kennenlernt.
Meine Aufgabe bei der innogy ist die Mitarbeit in einem Lighthouse Projekt, genannt GRIP. Das steht für Grid Research and Insights Platform , und beschreibt eine Plattform auf der Datenanalysen zu Assets und Prozessen ermöglicht werden.
Hier bin ich seit dem ersten Tag aktiv eingebunden und konnte die Struktur des Projekts kennenlernen und z.B. die Arbeitsmethode Scrum im Einsatz sehen. Scrum ist ein Tool in der Entwicklung von Produkten, und ich kann jedem empfehlen, sich dies mal anzuschauen und zu hinterfragen, ob Teile davon nicht auch für die eigene Arbeit interessant sein könnten.

Viele Grüße aus Essen
Jannik

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Übergabe des Staffelstabs

Hallo zusammen,

so wie ich beim Staffelmarathon von Anika den Staffelstab übergeben bekommen habe, darf ich diesmal von ihr den Trainee-Blog für die nächste Zeit übernehmen. Zufällig ist Anika im gleichen Team wie ich am Standort Brauweiler und wir haben im Januar zusammen mit 4 anderen Läufer(inne)n gemeinsam den Marathon in Pulheim erfolgreich bewältigt.

Ich möchte meinen ersten Beitrag nutzen um mich kurz vorzustellen. Ich bin Jannik Höfener und arbeite seit dem 1.8.2017 in der Abteilung Planen / Bau Rhein – Sieg, die im Bereich Stationen für den Bau und die Modernisierung von Umspannanlagen zuständig ist. Hier bin ich im Gegensatz zu Anika, die sich mit baulichen Themen beschäftigt, für die Umsetzung von sekundärtechnischen Projekten zuständig und arbeite mich in die vielschichtige Marterie ein.

Das vielseitige Trainee Programm von Westnetz ermöglicht 2 Nebeneinsätze. Meinen 1. Nebeneinsatz habe ich im Bereich Operation absolviert, also bei der operativen Umsetzung der von uns geplanten Projekte. Die Zeit war sehr spannend, da ich mein Netzwerk erheblich erweitern konnte und fachlich den Praxisbezug meiner planerischen Tätigkeit herstellen konnte.
Ab nächster Woche steht mein 2. Nebeneinsatz vor der Tür. Hier habe ich eine Aufgabe bei der innogy gefunden, doch dazu nächstes Mal mehr…

Beste Grüße – diesmal noch aus Brauweiler –
Jannik

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Gutes Wetter bedeutet Baustellenzeit…

Hallo ihr Lieben,

erst mal sorry für die längere Pause. Ich bin zur Zeit in meinem zweiten Nebeneinsatz im Operation Primärtechnik in Berzdorf und bin arbeitstechnisch bestens ausgelastet.
Wie es nun mal so ist, kann man die Aufgaben aus dem Kerneinsatzbereich nicht ganz bei Seite schieben. Das Praktische hierbei ist, dass ich in meinem Nebeneinsatz mit den Kollegen zu tun habe, mit denen ich sonst nur telefonischen Kontakt habe, um bautechnische Maßnahmen weiterzugeben. Somit kann ich Nebeneinsatz und Kerneinsatz bestens verbinden 🙂

Wie ihr wahrscheinlich schon gemerkt habt: Der Sommer steht in den Startlöchern und die Baustellenzeit wird eingeläutet (Das soll natürlich nicht heißen, dass wir im Winter nicht arbeiten).
D.h. kurz und knapp, dass die Projekte die wir über den Winter bis ins kleinste Detail geplant haben, endlich zur Umsetzung kommen.

Was ist hierbei am wichtigsten? – Gute Nerven und spontane Problemlösungen.
Auch wenn die Planung bis ins Detail abgeschlossen ist und auf den Plänen alles prima passt, sollte man nie vergessen: Papier ist geduldig.
Die Schwierigkeiten machen sich meist erst während den Bauarbeiten bemerkbar und schon ist spontane Problemlösung gefragt.
Aber seien wir doch mal ehrlich: Einfach kann jeder 😉

Ich hoffe ich konnte euch heute einen kurzen “Querbeet-Einblick” in meinen Arbeitstag geben.

Und jetzt das Schlusswort….

Arbeitet nicht zu viel und genießt das schöne Wetter!

Anika

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The time has come…

Hallo ihr Lieben!

pünktlich zum Wochenende trete ich die Nachfolge von Laura an und werde euch in den nächsten Wochen ein wenig aus meinem Berufsalltag erzählen.

Damit ihr wisst mit wem ihr es ab heute zu tun habt, ein paar Infos zu mir:
Mein Name ist Anika Weber und ich bin seit 01.03.2017 als Trainee im Bereich Planen/Bau in Brauweiler tätig. Zu meinen Aufgaben zählen alle planerischen Tätigkeiten (Bautechnik) die mit dem Neubau, Umbau oder der Sanierung von Umspannanlagen zu tun haben. Aber auch Themen wie Umweltschutz und Kommunikation mit Behörden begleiten mich in meinem Arbeitsalltag.

Noch heute denke ich mit einem Schmunzeln an meinen ersten Baustellentermin zurück.Ich parke mein Auto vor der Anlage. Kaum aus dem Auto ausgestiegen bat man mich freundlich mein Auto doch woanders zu parken während ich joggen gehe…Joggen? Wer? Ich? Ein kurzer Moment der Verwirrung…durch Anlegen meiner PSA löste ich schließlich die Situation auf und die Stimmung schlug von Verwirrung in ein lustiges Kennenlernen um.

Diese kleine Geschichte schon mal zum Einstieg. In den nächsten Wochen werde ich euch aus meinem Nebeneinsatz im Operation Primärtechnik am Standort Berzdorf berichten.

In diesem Sinne… Ein schönes Wochenende!

Anika

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Entwicklungscenter

Hallihallo,

nach einwöchiger Pause, gibt es hier nun den nächsten Blog-Eintrag von mir und ich habe Interessantes über das Mysterium Entwicklungscenter, kurz EC, an dem ich letzte Woche teilgenommen habe, zu berichten. weiterlesen

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