Wir bekennen uns zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens, das eine Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau anstrebt. Bis 2040 wollen wir Netto-Null-Emissionen erreicht haben. Auf dem Weg zu diesem Ziel haben wir uns Klimaziele für unsere direkten und indirekten Emissionen gesetzt. Bei der Dekarbonisierung setzen wir auf die Reduktion unserer Emissionen in der gesamten Wertschöpfungskette, z.B. durch den vorgezogenen Auszug aus der Braunkohleverstromung. Dass unsere Ziele im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel stehen, hat die Science Based Targets initiative (SBTi) Ende 2024 bestätigt. Dies ist das zweite Mal, dass die Klimaziele von RWE von der SBTi validiert wurden. Die SBTi ist eine internationale Klimaschutzinitiative, die Unternehmen detaillierte Standards vorgibt, um Ziele zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs festzulegen.


Scope 3
Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten
Scope 2
Emissionen aus unserem Verbrauch fremdbezogener Energie
Scope 1
Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten
in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.


Scope 3
Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten
Scope 2
Emissionen aus unserem Verbrauch fremdbezogener Energie
Scope 1
Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten
in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.


Scope 3
Absolutes Minderungsziel für die Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten
Scope 1 & 2
Relatives Minderungsziel pro MWh erzeugter Leistung für die Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten und unserem Verbrauch fremdbezogener Energie
Als Basisjahr für unsere Emissionsminderungsziele dient das Geschäftsjahr 2022. Basisjahr und Zielwerte sind vorbehaltlich der Validierung der Science Based Targets Initiative.

