Sichere Energie hat viele Quellen

Das Geschäftsjahr 2025

Eckdaten des RWE-Konzerns 2025

Bereinigtes EBITDA
5.087 Mio. €

Bereinigtes EBITDA

5.087 Mio. €

Vorjahr: 5.680 Mio. €

Unser bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) betrug 5.087 Mio. €. Unsere im März 2025 veröffentlichte Prognose haben wir damit klar erfüllt. Diese sah eine Bandbreite von 4.550 bis 5.150 Mio. € vor.

Das hohe Ergebnisniveau des Vorjahres (5.680 Mio. €) haben wir erwartungsgemäß nicht erreicht. Eine Rolle spielte dabei, dass wir niedrigere Margen aus Stromverkäufen erzielten und im Energiehandel nicht an die starke Performance von 2024 anknüpfen konnten. Positiven Einfuss hatte die Inbetriebnahme neuer Windparks, Solarparks und Batteriespeicher. Außerdem führte der Verkauf eines Entwicklungsprojekts für ein Rechenzentrum zu einem hohen Buchgewinn.

Operativer Cash Flow
4.954 Mio. €

Operativer Cash Flow

4.954 Mio. €

Vorjahr: 6.620 Mio. €

Im Berichtsjahr erzielten wir einen Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 4.954 Mio. €. Den Vorjahreswert (6.620 Mio. €) konnten wir damit nicht erreichen, was u. a. auf die gesunkenen operativen Erträge zurückzuführen ist. Hinzu kam, dass wir mehr Variation Margins für Commodity-Derivate gezahlt als erhalten haben; 2024 hatte es noch einen Nettozufluss aus solchen Transfers gegeben.

Positiv auf die Entwicklung des Cash Flow wirkte, dass wir weniger für den Erwerb von CO2-Emissionsrechten ausgeben mussten.

Bereinigtes Nettoergebnis
1.803 Mio. €

Bereinigtes Nettoergebnis

1.803 Mio. €

Vorjahr: 2.322 Mio. €

Das bereinigte Nettoergebnis lag mit 1.803 Mio. € geringfügig oberhalb der prognostizierten Bandbreite von 1.300 bis 1.800 Mio. €.

Gründe dafür waren der Buchgewinn aus dem Verkauf eines Entwicklungsprojekts für ein Rechenzentrum, der hohe Ergebnisbeitrag von Amprion und die niedrigen Zinsaufwendungen.

Wegen rückläufiger Margen aus Stromterminverkäufen und Handelsgewinnen blieb das bereinigte Nettoergebnis aber erwartungsgemäß hinter dem Vorjahreswert (2.322 Mio. €) zurück. 

Investitionen
10.810 Mio. €

Investitionen

10.810 Mio. €

Vorjahr: 11.240 Mio. €

Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir Bruttoinvestitionen in Höhe von 10.810 Mio. € getätigt (Vorjahr: 11.240 Mio. €). Der Betrag umfasst nur zahlungswirksame Vorgänge.

Die Mittel wurden größtenteils in den Segmenten Offshore Wind (51 %) und Onshore Wind / Solar (34 %) eingesetzt. Zu den größten Einzelposten zählen unsere laufenden Nordsee-Windkraftprojekte, insbesondere der Bau der Windparks Sofia (Großbritannien,  1.400 MW), Thor (Dänemark, 1.080 MW) und Nordseecluster A / B (Deutschland, 660 MW / 900 MW). Erhebliche Mittel flossen auch in die Entwicklung der britischen Vorhaben Norfolk Vanguard West und Norfolk Vanguard East.

Im Übrigen konzentrierten wir uns auf die Errichtung von Onshore-Windparks, Solarparks und Batteriespeicher; der Großteil dieser Investitionen entfiel auf die USA. Größter Einzelposten im Berichtsjahr für Akquisitionen und Finanzanlageinvestitionen war unser Beitrag von 552 Mio. € zu einer Kapitalerhöhung des deutschen Stromübertragungsnetzbetreibers Amprion.

Bereinigtes EBIT
2.868 Mio. €

Bereinigtes EBIT

2.868 Mio. €

Vorjahr: 3.561 Mio. €

Das bereinigte EBIT lag mit 2.868 Mio. € im oberen Bereich des Prognosekorridors von 2.350 bis 2.950 Mio. €. Der Vorjahreswert (3.561 Mio. €) wurde damit nicht erreicht. Im Wesentlichen machten sich hier die gleichen Faktoren bemerkbar wie beim bereinigten EBITDA. Die beiden Kennzahlen unterscheiden sich dadurch, dass im bereinigten EBIT die betrieblichen Abschreibungen enthalten sind. Diese beliefen sich 2025 auf 2.219 Mio. €, gegenüber 2.119 Mio. € im Vorjahr.

Bereinigtes Nettoergebnis je Aktie
2,48 €

Bereinigtes Nettoergebnis je Aktie

2,48 €

Vorjahr: 3,12 €

Das bereinigte Nettoergebnis übertraf die Erwartungen leicht und erreichte 2,48 € je Aktie. Dazu beigetragen hat der erfolgreiche Verkauf eines Projekts für ein Rechenzentrum an einem früheren britischen Kraftwerksstandort. Bis 2030 wollen wir unser bereinigtes Nettoergebnis je Aktie von 2,48 € im Jahr 2025 auf mehr als 4 € steigern. Für 2031 streben wir einen Wert von ca. 4,40 € an.

Stromerzeugung
122.342 GWh

Stromerzeugung

122.342 GWh

Vorjahr: 117.801 GWh

RWE hat im vergangenen Jahr 122.342 GWh Strom erzeugt. Davon stammten 41 % aus regenerativen Quellen, während die Energieträger Erdgas und Kohle auf Anteile von 31 % bzw. 27 % kamen. Gegenüber 2024 ist die Stromproduktion um 4 % gestiegen. Den größten Zuwachs verzeichneten wir bei unseren Gaskraftwerken. Eine Rolle spielte dabei das relativ schwache Windaufkommen in Europa. Die dadurch ausgelöste Verknappung von Strom führte über entsprechende Preissignale zu einer intensiveren Nutzung konventioneller Erzeugungsanlagen. Deshalb war auch unser Steinkohle-Biomasse-Kraftwerk im niederländischen Eemshaven stärker im Einsatz als 2024.

Erzeugungskapazität
46.830 MW

Erzeugungskapazität

46.830 MW

Vorjahr: 44.057 MW

Zum 31. Dezember 2025 verfügten wir über Stromerzeugungsanlagen mit einer Gesamtleistung von 46,8 GW. Gegenüber Ende 2024 ist das ein Anstieg um 2,8 GW, der im Wesentlichen darauf beruht, dass wir neue Solar-, Onshore-Windkraft- und Speicherkapazitäten fertiggestellt haben. Mit 1,6 GW entfiel mehr als die Hälfte des Zubaus auf die USA. Mit 21,3 GW machten die erneuerbaren Energien Ende 2025 den größten Anteil (45 %) an unserer Erzeugungskapazität aus. Auf Platz zwei lag Erdgas mit 16,0 GW (34 %). Unsere wichtigste regenerative Energiequelle ist die Windkraft (13,0 GW), gefolgt von Photovoltaik (7,0 GW), Biomasse (0,8 GW) und Wasserkraft (0,5 GW).

Mitarbeitende
20.120 VZÄ

Mitarbeitende

20.120 VZÄ

Vorjahr: 20.985 VZÄ

Zum 31. Dezember 2025 hatte der RWE-Konzern 20.120 Beschäftigte, davon 12.862 an deutschen und 7.258 an ausländischen Standorten. Bei den Zahlen handelt es sich um Vollzeitäquivalente (VZÄ), d. h., Teilzeitstellen berücksichtigen wir darin anteilig.

Gegenüber Ende 2024 ist der Personalbestand um 865 VZÄ gesunken, was einem Rückgang um 4 % entspricht. Am stärksten betroffen war das Segment der Ausstiegstechnologien (– 689). Dort nahmen zahlreiche Beschäftigte Vorruhestandsregelungen in Anspruch, die ihnen insbesondere im Zusammenhang mit dem deutschen Kohle- und Kernenergieausstieg angeboten wurden. Einen nennenswerten Rückgang verzeichneten wir auch im Segment Offshore Wind (– 200). Ein Grund dafür ist, dass wir unsere US-Aktivitäten in diesem Geschäftsfeld wegen der unsicheren regulatorischen Rahmenbedingungen zurückgefahren haben.

Ein Mann im Anzug steht vor einem modernen Gebäude. Er hat die Hände vor sich und trägt eine rote Krawatte. Portrait von Markus Krebber.
Dr. Markus Krebber

Brief des Vorstandsvorsitzenden

Dr. Markus Krebber berichtet über aktuelle Entwicklungen, was wir bei RWE erreicht und welche Ziele wir uns gesetzt haben.

Unser strategischer Leitfaden bis 2031

Unser Programm zum Ausbau der Stromerzeugungs-, Speicher- und Elektrolysekapazitäten haben wir 2021 gestartet. Mit seiner Umsetzung sind wir bislang gut vorangekommen. Anfang 2026 haben wir unsere Wachstumsziele aktualisiert und planen nun, im Zeitraum von 2026 bis 2031 auf Nettobasis (d. h. abzüglich Desinvestitionen) 35 Mrd. € zu investieren. Unsere Erzeugungskapazität wollen wir bis 2031 auf 65 GW (pro rata) ausbauen. Wachsen werden wir vor allem in den USA, Deutschland und Großbritannien. Unsere Renditeanforderungen an neue Projekte liegen im Durchschnitt bei über 8,5 %. Sollte sich abzeichnen, dass geplante Vorhaben diese Vorgaben nicht erfüllen, werden wir die Mittel anderweitig verwenden. Sie könnten dann beispielsweise auch für zusätzliche Aktienrückkäufe eingesetzt werden. Wir sind zuversichtlich, mit dieser Kombination von Wachstumsambition und finanzieller Disziplin die Ertragskraft von RWE deutlich verbessern zu können. Bis 2030 wollen wir unser bereinigtes Nettoergebnis je Aktie von 2,48 € im Jahr 2025 auf mehr als 4 € steigern. Für 2031 streben wir einen Wert von ca. 4,40 € an.

Näheres zu den Bausteinen unserer Wachstumsoffensive finden Sie unter den Kacheln zu unseren Segmenten:

RWE Image
Offshore-Wind

Offshore-Wind

Ende 2025 betrieben wir Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 3,3 GW. In der Zahl sind die Kapazitäten pro rata erfasst, d. h. entsprechend der Beteiligungsquote von RWE. Wir wollen unsere Marktposition in dieser Technologie deutlich vergrößern. Am Bilanzstichtag waren fünf große Nordsee-Windparks im Bau: Sofia (Großbritannien), Thor (Dänemark), OranjeWind (Niederlande) sowie Nordseecluster A und B (Deutschland). Durch sie wird sich unsere Pro-rata-Erzeugungskapazität um 3,1 GW erhöhen. Darüber hinaus entwickeln wir eine Reihe weiterer Großprojekte. Für fünf britische Vorhaben, mit denen eine Gesamtleistung von bis zu 6,9 GW (RWE-Anteil: 3,5 GW) geschaffen werden kann, haben wir im Januar staatliche Differenzverträge ersteigert, die uns eine stabile Planungsgrundlage zur Höhe des Preises für den erzeugten Strom geben.

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Kapazitäten Offshore-Wind in GW (pro rata)
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Onshore-Wind

Onshore-Wind

An Festlandsstandorten verfügten wir Ende 2025 über Windkraftkapazitäten von 9,7 GW (pro rata). Hinzu kamen Anlagen im Bau mit einer Leistung von 1,5 GW. Nach den USA ist Europa unsere zweite große Wachstumsregion. Unser Fokus liegt hier auf Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen und Frankreich. In den genannten Ländern können wir Preisrisiken u. a. durch staatliche Differenzverträge begrenzen. In geringerem Umfang planen wir auch Wachstumsprojekte in Australien.

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Kapazitäten Onshore-Wind in GW (pro rata)
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Solar

Solar

Unsere Solarkapazitäten beliefen sich auf 7,2 GW. Hinzu kamen Anlagen im Bau mit einer Leistung von insgesamt bzw. 2,8 GW.

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Kapazitäten Solar in GW (pro rata)
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Flexible Erzeugung & H₂

Flexible Erzeugung & H₂

In den meisten Märkten von RWE sind Gaskraftwerke unverzichtbare Garanten einer zuverlässigen Stromversorgung. Ende 2025 war diese Technologie mit 15,8 GW (pro rata) in unserem Erzeugungsportfolio vertreten. Investitionsbedarf sehen wir vor allem in Deutschland, wo durch den Kohleausstieg ein erheblicher Teil der gesicherten Erzeugungsleistung wegfallen wird. Die Bundesregierung hat angekündigt, im laufenden Jahr Förderauktionen für neue, wasserstofffähige Gaskraftwerke durchzuführen. Wir wollen daran teilnehmen und, falls wir Mittel sichern können, zügig mit den Baumaßnahmen beginnen. Die Wasserstoffwirtschaft ist ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende und ergänzt unser Geschäftsmodell in idealer Weise. Der regionale Fokus unserer Wasserstoffaktivitäten liegt auf Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Erste Projekte werden bereits umgesetzt. Ein Beispiel dafür ist die 300-MW-Elektrolyseanlage am Standort Lingen, die wir 2027 fertigstellen wollen.

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Kapazitäten Flexible Erzeugung in GW (pro rata)
RWE Image
Batteriespeicher

Batteriespeicher

Mit zunehmender Nutzung volatiler Energiequellen wie Sonne und Wind steigt der Bedarf an Stromspeichern. Ende 2025 waren bei uns Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von 1,7 GW (pro rata) in Betrieb. Anlagen mit zusammen 2,4 GW befanden sich im Bau. In den USA errichten wir Speicher häufig in Kombination mit neuen Solarparks, um den Photovoltaikstrom zeitlich optimiert ins Netz einspeisen zu können. Unsere Großbatterien in Deutschland und anderen europäischen Märkten werden dagegen in der Regel eigenständig betrieben. Wir setzen sie ein, um von Preisschwankungen an den Stromgroßhandelsmärkten zu profitieren oder um im Auftrag der Netzbetreiber Systemdienstleistungen zu erbringen.

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Kapazitäten Batteriespeicher in GW (pro rata)

Wir wollen bis 2040 klimaneutral werden.

Wir bekennen uns zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und haben uns ambitionierte Emissionsminderungsziele gesetzt, die mit dem 1,5-Grad-Ziel im Einklang stehen und von der Science Based Targets initiative (SBTi) validiert sind. Diese Ziele sind auf das Erreichen von Netto-Null-Emissionen bis 2040 für unsere direkten und indirekten Emissionen ausgerichtet.

Ein Diagramm, das die Emissionsreduktionsziele für 2022, 2030 und 2040 zeigt, mit Symbolen für erneuerbare Energiequellen.

Emissionen 2022

Scope 1
Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten
85,74
Scope 2
Emissionen aus unserem Verbrauch fremdbezogener Energie
0,20
Scope 3
Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten
22,15

 

in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.

Balkendiagramm mit drei Säulen für Scope 1 (85,74), Scope 2 (0,20) und Scope 3 (22,15). Scope 1 ist dunkelblau und Scope 3 ist türkis.

Emissionen 2024

Scope 1
Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten
53,24
Scope 2
Emissionen aus unserem Verbrauch fremdbezogener Energie
0,39
Scope 3
Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten
21,77

 

in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.

Balkendiagramm mit Werten: Scope 1 53,24; Scope 2 0,39; Scope 3 21,77. Dunkelblauer Scope-1-Balken, sehr kleiner türkisfarbener Scope-2-Strich und größerer türkiser Scope-3-Balken.

Emissionen 2025

Scope 1
Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten
51,89
Scope 2
Emissionen aus unserem Verbrauch fremdbezogener Energie
0,22
Scope 3
Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten
19,47

 

in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.

Balkendiagramm mit drei Scopes: Scope 1 dunkelblau 51,89; Scope 2 türkis 0,22; Scope 3 helltürkis 19,47.

Emissionsziel 2030

Scope 1 & 2
Relatives Minderungsziel pro MWh erzeugter Leistung für die Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten und unserem Verbrauch fremdbezogener Energie

Ist 2022: 0,55 

Ziel: -71 %

Scope 3
Absolutes Minderungsziel für die Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten

Ist 2022: 22,15

Ziel: -42 %

 

Als Basisjahr für unsere Emissionsminderungsziele dient das Geschäftsjahr 2022. Basisjahr und Zielwerte sind vorbehaltlich der Validierung der Science Based Targets Initiative.

Säulendiagramm zeigt vier Balken: Scope 1 und 2 2022 (0,55, gestreift), Scope 1 und 2 2030 (-71%), Scope 3 2022 (22,15) und Scope 3 2030 (-42%).

Unsere Emissionen

  • Emissionen 2022
  • Emissionen 2024
  • Emissionen 2025
  • Emissionsziel 2030

Wir wollen den Anteil an Frauen in Führungspositionen stärken.

Für unser Wachstum ist eine vielfältige und inklusive Unternehmenskultur wichtig, dabei hat Diversität verschiedene Facetten. Eine davon ist die Geschlechtergerechtigkeit bei der Besetzung leitender Funktionen im Unternehmen. Dazu strebt RWE an, bis zum Jahr 2030 einen Anteil von 30 % von Frauen in Führungspositionen (mit Ausnahme der Positionen in den USA) zu erreichen. Das Kerngeschäft umfasst alle Segmente mit Ausnahme der Ausstiegstechnologien.

RWE Image

Geschlechterverteilung in Führungspositionen im Kerngeschäft

Unser Ziel für 2030

2025

2030

0 %
Frauen
0 %
Männer
30 %
Frauen
70 %
Männer
RWE Image

Wir wollen nachhaltig wachsen.

Die Energiewende soll den Weg zu einer klimafreundlichen, zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung ebnen. RWE leistet dazu einen wichtigen Beitrag. In den nächsten Jahren plant RWE, Milliarden in Windkraft, Photovoltaik, Batteriespeicher, wasserstofffähige Gaskraftwerke und Elektrolyseanlagen zu investieren.

Parallel dazu will RWE bis 2030 sozialverträglich aus der Kohleverstromung aussteigen. Der Großteil der Investitionen fließt in nachhaltige Maßnahmen. Bis 2030 strebt RWE an, dass mindestens 95 % ihrer Investitionen im Einklang mit der Taxonomie-Verordnung (EU) 2020 / 852 stehen und einen wesentlichen Beitrag zu den Klimaschutzzielen leisten.

Investitionen 2025

Vorjahresvergleich

11,9 Mrd. €

12,0 Mrd. €

0 %
nicht taxonomiefähig
0 %
taxonomiefähig
0 %
taxonomiekonform
4 %
nicht taxonomiefähig
2 %
taxonomiefähig
94 %
taxonomiekonform

Die Abweichung der Investitionen vom oben angegebenen Betrag (10.810 Mio. €) erklärt sich dadurch, dass auch nicht zahlungswirksame Vorgänge taxonomierelevant sind und dass anstelle der Ausgaben für Akquisitionen die daraus resultierenden Vermögenszugänge berücksichtigt werden.


Umsatz 2025

Vorjahresvergleich

17,6 Mrd. €

24,2 Mrd. €

0 %
nicht taxonomiefähig
0 %
taxonomiefähig
0 %
taxonomiekonform
49 %
nicht taxonomiefähig
30 %
taxonomiefähig
21 %
taxonomiekonform

Die Informationen auf dieser Website stammen aus dem Geschäftsbericht 2025. Im Falle, dass die hier gemachten Angaben von dem geprüften Bericht abweichen, ist dieser allein maßgeblich.