Wie funktioniert der Global Mobility Hub?
Eric: Unser Team wird immer dann von den HR-Kolleg:innen aller RWE-Gesellschaften und Länder angesprochen, wenn es irgendwie um einen bevorstehenden Auslandseinsatz geht. Das können sehr frühe, eher generelle Überlegungen und Gedankenspiele sein oder auch bereits ein fest umrissener Einsatz mit klarem Wer, Was, Wann, Wo und Wohin. Im Dialog mit HR und dem Fachbereich analysieren wir die Pläne, stimmen die Lösungen ab und scheiten dann zur Tat, wenn es um die Steuerung des Übergangs in das jeweilige andere Land und die Unterstützung des Mitarbeitenden geht.
Erst wenn wir die Umstände des Auslandseinsatzes analysiert haben macht es Sinn mit den Mitarbeitenden über die individuellen Bedingungen zu Sprechen. Im weiteren Verlauf bedeutet das konkret, wir helfen den Kolleg:innen bei allen Dingen, die sie benötigen, um ihren Auslandseinsatz anzutreten und unterstützen natürlich auch während des Auslandseinsatzes. Das ist ein bunter Strauß, der von steuerlichen Fragen bis hin zur Wohnungssuche alles Mögliche enthält.
Die Art der Einsätze ist oft sehr unterschiedlich und bestimmt die Anforderungen, die wir berücksichtigen müssen. Dadurch gestalten sich unsere Aufgaben immer sehr individuell und breit und richten sich stark nach der Person, dem Land, der Dauer des Einsatzes und dem Projekt oder Rolle aus.